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Thomas Raab und Melanie Raabe in Telfs

Das 1. Tiroler Krimifest lockte über 3200 BesucherInnen an. Auch wir hatten an zwei Abenden den Noaflsaal brechend voll - und konnten unseren LeserInnen zwei wunderbare Autoren präsentieren - danke Melanie Raabe und Thomas Raab - ihr ward großartig!

Die Initiatoren des Festivals, Autor Bernhard Aichner und Haymon-Verleger Markus Hatzer, zogen eine „überaus positive Bilanz“: „Das erste Krimifest Tirol war auf allen Ebenen ein großer Erfolg. Das positive Feedback von Publikum, Autorinnen und Autoren sowie von den Mitveranstaltern ist überwältigend. Wir sind dankbar und glücklich, dass der Plan, die Vielfalt des Kriminalromans zu feiern, aufgegangen ist – und wir freuen uns darauf, das größte Krimifestival Österreichs auch im nächsten Jahr wieder so erfolgreich fortzusetzen!“

Einen Termin dafür gibt es bereits. Das zweite Krimifest Tirol wird von 13. bis 19. Oktober stattfinden. Die ersten Veranstaltungen sind bereits fixiert. Wir dürfen uns auf Ursula Poznanski freuen und ... mehr wird noch nicht verraten :-)

Welche Bücher stapeln sich auf den Nachtkästchen der TelferInnen? Welche Lektüre hat Sie auf Ihrer Urlaubsreise begleitet? Welche Bücher wurden ohne Unterbrechung durchgelesen oder verstauben schon seit längerem in den Regalen?
Egal ob Leseratte, Gelegenheitsleser oder einfach nur Zuhörer, mit der Les(e)Bar möchten wir von der Bücherei & Spielothek ein offenes Forum anbieten, um in ungezwungener Atmosphäre über Bücher aller Genres –  von Krimis und Jugendbüchern, Science-Fiction und Sachbüchern bis zum klassischen Roman – zu plaudern.

Ort und Zeit des nächsten Treffens findet man immer auf unserer Homepage unter der Rubrik TERMINE oder auf Facebook.

Die Buchempfehlungen findet ihr hier http://www.telfs.bvoe.at/lesebar

Eine gute Zusammenarbeit von Institutionen, die sich um die Sprachentwicklung von Kindern bemühen, erhöht die Qualität für alle Kinder, unabhängig von ihrer Erstsprache. Die sprachlichen Kompetenzen von Kindern können so unabhängig von sozialer Herkunft als Basis für Bildung gestärkt werden. Auf diese Weise haben wir die Möglichkeit, Chancengerechtigkeit zu fördern.

Sprachfördernetzwerke ermöglichen einen effizienten Aufbau von Kompetenz und Wissen in Fragen früher Sprachförderung auf lokaler Ebene. Die Zusammenarbeit der AkteurInnen, die über unterschiedliche Wissens- und Erfahrungsressourcen verfügen, erhöht die Kompetenz aller und damit die Qualität der Sprachförderung. Durch die Installierung eines lokalen Sprachfördernetzwerkes werden in einer Gemeinde zahlreiche wichtige Qualitäten entwickelt und stabilisiert.

Mit Beginn des Jahres 2016 wurde in Telfs mit dem Aufbau des „Sprachnetzwerk Telfs“ begonnen. Nach dem Vorbild des Vorarlberger Projektes „Netzwerk mehr Sprache“ wird das Ziel eines chancengerechten Zugangs zu Bildung insbesondere im Bereich der frühen Sprachförderung verfolgt.  Mit Andreas Holzknecht MEd, MSc steht uns ein Mitentwickler dieser Projektschiene als Berater und Fachmoderator zur Verfügung. Ermöglicht wurde der Aufbau des Netzwerkes durch die finanzielle Unterstützung des Landes Tirol, Abteilung Bildung sowie JUFF Integration und der MG Telfs.